Helmholtz Forschungsakademie Hessen für FAIR

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz Forschungsakademie Hessen für FAIR rangieren unter den besten 2% der Welt

Laut einer Studie der Stanford University zählen einige der Köpfe hinter der Helmholtz Forschungsakademie Hessen für FAIR (u.a. Prof. Dr. Dr. h.c. Marcus Bleicher, Prof. Dr. Elena Bratkovskaya, Prof. Dr. Carsten Greiner, Prof. Dr. Guy Moore,  Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Pietralla, Prof. Dr. Dirk Rischke, Prof. Dr. Robert Roth u.a.) zu den besten 2% der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich Kern- und Teilchenphysik.

Die Verwendung von Zitiermetriken ist inzwischen weit verbreitet, allerdings mit Schwierigkeiten verbunden. Einige Herausforderungen beziehen sich darauf, was Zitate und verwandte Metriken grundsätzlich bedeuten und wie sie als Maß für die Wirkung oder Exzellenz interpretiert oder fehlinterpretiert werden können. Viele andere Probleme sind technischer Natur und spiegeln einen Mangel an Standardisierung und Genauigkeit an verschiedenen Fronten wider. So gibt es die verschiedensten Zitierdatenbanken und es sind viele Metriken verfügbar, die von den Benutzern auf unterschiedliche Weise ausgewertet werden können. Des Weiteren sind die Selbstangaben in Lebenslaufdokumenten oft ungenau oder nicht professionell berechnet. Aber auch der Umgang mit Selbstzitaten ist nicht wirklich kalkulierbar. Schließlich sind Vergleiche zwischen wissenschaftlichen Fachgebieten mit unterschiedlicher Zitationsdichte oft wenig aussagekräftig.

Daher haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Stanford University nun eine öffentlich zugängliche Datenbank mit 100.000 Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftlern erstellt, die standardisierte Informationen über Zitationen, den h-Index, einen um Koautorenschaft bereinigten hm-index, Zitate zu Arbeiten in verschiedenen Autorenpositionen und einen zusammengesetzten Indikator enthält.

Außerdem werden getrennte Daten für die Auswirkungen auf die gesamte Karriere und auf ein Jahr ausgewiesen. Auch Metriken mit und ohne Selbstzitate und das Verhältnis von Zitationen zu zitierenden Arbeiten werden berücksichtigt. Zudem werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in 22 Wissenschaftsbereiche und 176 Unterbereiche eingeteilt. Für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mindestens fünf Arbeiten veröffentlicht haben, werden auch feld- und teilfeldspezifische Perzentile angegeben. Dabei bietet die Version ein Maß für die langfristige Leistung und für die meisten lebenden, aktiven Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler spiegelt dies auch ihre Auswirkungen auf die gesamte Karriere wider oder ist eine sehr gute Annäherung daran.

Damit sind der Erfolg und die Expertise der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz Forschungsakademie Hessen für FAIR mehr als evident und international anerkannt.

Die volle Studie ist unter

https://journals.plos.org/plos...

zu finden.

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